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Über AndreLuty

Die letzten Beiträge von AndreLuty

Diskussionen

Acanthurus leucosternon thumbnail

AndreLuty @ Acanthurus leucosternon am 21.01.19

Sorry, aber ich kann mit den Bemerkungen von "Biologe" nix anfangen, das stört, muss das hier stehen bleiben?

Asterospicularia laurae thumbnail

AndreLuty @ Asterospicularia laurae am 05.12.18

Ich verstehe nicht, dass hier im Artportät angegeben ist, dass die Koralle nicht giftig ist. Gleichzeitig ist aber der folgende Satz zu lesen: Wie viele andere Weichkorallen können auch aus Asterospicularia laurae medizinisch wertvolle Extrakte gewonnen werden. Dies ist doch eigentlich ein Hinweis, dass hier chemische Verteidigungsstoffe vorhanden sind und dass eine Vergiftungsgefahr oder Allergiegefahr durchaus vorhanden ist. Ich denke das muss sogar bei allen Korallen so drin stehen. Sicher wird man nicht so akut gefährdet sein, wie bei den Krustenanemonen - dort ist es aber auch nach vielen Jahren erst bekannt geworden. dann bitte ins Artportät: Vergiftungsgefahr unbekannt.

Beste Grüße

Andre´

Linckia sp. thumbnail

AndreLuty @ Linckia sp. am 16.03.18

Hallo, ich bin mir sicher, dass das kein Linckia ist, sondern ein gelber Fromia milleporella.

beste Grüße

Andre´

Pervagor janthinosoma thumbnail

AndreLuty @ Pervagor janthinosoma am 29.01.18

woher stammt eigentlich der deutsche Name - dieser Fisch schwimmt nicht nur in Höhlen. er ist im gesamten Riff unterwegs. Ich würde "Blauer Rotschwanzfeilenfisch" vorschlagen.

beste Grüße

Andre´

leer thumbnail

AndreLuty @ leer am 28.01.18

der korrekte Name ist Tritoniopsis elegans (Stand 01/2018)

Haltungserfahrungen

Acanthurus maculiceps thumbnail

AndreLuty @ Acanthurus maculiceps am 15.03.19

Ich kann die Einschätzung im Artporträt - haltbar wie andere Acanthurus-Arten - nicht teilen (3 Tiere bisher in Pflege in verschiedenen Becken). Diese Art ist nach meinen Erfahrungen viel einfacher zu pflegen als die meisten anderen Acanthurus und bekommt viel weniger Pünktchenkrankheiten. Sie frisst bereits am Anfang der Pflege sehr schnell und sehr viel und benötigt reichlich Algen. Grünfutter (Frost) hat er bei mir nicht angenommen. Auch an Nori geht er sehr zögerlich. Gut sind Artemia, Daphnien (Fost) und diverses Flocken- und Granulatfutter. Auch mal Banane. Frost-Mysis - vor allem größere meiden junge Exemplare. Er zupft sehr gut auch langfädige Algen - solange er diese hat, ist er richtig "fett". Sind keine Fadenalgen mehr verfügbar ist es eher schwierig ihn zu konditionieren (gut gehen Duola-Rhin Granulat oder Dr. Basssler-Granulate). Jungtierre schwimmen eher in der unteren Dekoration (Höhlenaufbau) und sind sehr schreckhaft. Ein junger - kleinerer - Zebrasoma reicht schon um selbst größere Jungfische zu beeindrucken. Allgemein ist die Art friedlich gegen andere Fische und Doktoren. Ältere Tiere schwimmen mehr im Freiwasser - wie auch in der Natur.

Pterapogon kauderni thumbnail

AndreLuty @ Pterapogon kauderni am 17.01.19

Hallo, hier einige Beobachtungen, die für Zuchtversuche interessant sind:

Ich habe beim letzten Wurf meines Zuchtpaares irgendwie vergessen eines der Jungtiere rauszufangen (das Paar befindet sich in einem total mit Caulerpa verwachsenem Becken und die Jungen kommen so über die Runden - ohne, dass ich sie rausfange - ca. 6 - 10 Jungfische/Wurf). Als das kleine Tier ca. 2 cm lang war, hat das Weibchen das alte Männchen gemobbt, so dass es nicht mehr ans Futter kam und verendete. Jetzt stellt sich für mich die Frage, wechselt das Weibchen das Geschlecht (schließlich hat es mehr Reserven für die Fresspause bei der Brut als das kleiner Jungtier) oder nutzt es das jüngere (attraktivere?) Männchen. Zumindest balzen die beiden, seit der Jungfisch 3 cm lang war. Mal schauen wer die Eier trägt.

Cryptocentrus cyanotaenia thumbnail

AndreLuty @ Cryptocentrus cyanotaenia am 08.01.19

Ich pflege ein Paar (beide ca. 12 - 15 cm lang) jetzt seit 2 Jahren ohne Probleme ohne Knallkrebs. Die Tiere buddels selbst keine Höhlen, nutzen aber Steinhöhlen, wo sie den Sand drunter entfernen.Das Männchen lässt sich gut an der spitz auslaufenden Fahne der 1. Rückenflosse bestimmen - bei jüngeren Tieren geht das nicht so einfach. Die Tiere bauen selbst keine Höhlen in den Sand (das macht nur der Knallkrebs). Allerdings nutzen die Grundeln Steinhöhlen, wo sie den Sand drunter entfernen..

Chaetodon melapterus thumbnail

AndreLuty @ Chaetodon melapterus am 08.01.19

recht große Tiere von ca. 10 - 15 cm Länge wurden vor Weihnachten 2018 nach Deutschland importiert. Ich konnte 3 Tiere länger beobachten. Sie fraßen nur sehr zögerlich Frost-Artemia, Cyclops und Lobstereier. Im Aquarium zupften sie an Kenia-Bäumchen und Xenia. 2 Tiere wurden mit anderen Fischen (Ctenochaetus, Holocanthus) zusammen gepflegt und haben sich vertragen (auch untereinander). mehr kann ich aber auch nicht berichten.

Scolopsis lineata thumbnail

AndreLuty @ Scolopsis lineata am 10.01.18

Ich habe inzwischen 3 Würfel-Scheinschnapper (Scolopsis lineata) über mehrere Monate lang in 2 Riffbecken pflegen können. Sie sind in der Eingewöhnung etwas empfindlicher gegenüber Lymphocystes-Viren. Es kann trotz guter Wasserbedingungen 2 – 3 Monate dauern, bis die Viren verschwunden sind. Hier muss man auf Streßfreiheit für die Fische achten, da sonst die Viren länger auftreten.
Gefressen wurde am Anfang vor allem mit Frost- und Lebendfutter (Artemia, Mysis, Gammariden, rote und weiße Mückenlarven, Cyclops, Fisch- und Krebseier) . Sie benötigen 2 – 3 kleine Portionen pro Tag. Sehr wichtig erscheint die Verfügbarkeit von feinem Sand im Aquarium zu sein, der regelmäßig auch aufgenommen und durchgekaut wird – deswegen wird wahrscheinlich auch das Granulatfutter wieder ausgespuckt.
Die Art benötigt als ca. 10 cm langer Fisch Beckengrößen von mindestens 500 Litern für Einzeltiere und ab 800 Liter für die Pflege von Paaren. Wenn zwei unterschiedlich große Jungtiere zusammen eingesetzt werden, ist die Paarbildung durch den Geschlechtswechsel eigentlich kein Problem, sofern man ausreichend füttert und den Tieren reich strukturierte Rifflandschaften anbietet. Die Verwandten Pentapodus emeryii scheinent etwas friedlicher untereinander zu sein als Scolopsis. Meine ca. 10 cm langen Scolopsis lineata pflege ich derzeit in einem mittig als Raumteiler dekorierten Becken mit einer seitlichen "Blaukammer" für Filtrierer. Beide Fische schwimmen im Gegensatz zu Pentapodus nur sehr selten zusammen. Meist zieht sich der kleinere etwas blassere Fisch in die Blaukammer zurück und wird dort kaum vom größeren Fisch beachtet. Kommt der kleinere jedoch zum Füttern ins Freiwasser, wird er – wenn die Futterdichte nachlässt – sehr heftig in seine Ecke verscheucht. Nur nachmittags versucht der Größere den kleineren Artgenossen auch anzubalzen, indem er neben ihn schwimmt und die Flossen beim ruckartigen Parallelschwimmen präsentiert. Scolopsis lineatus ist auch nachts im Aquarium aktiv.
Hinsichtlich der gemeinsamen Pflege mit anderen Fischen und Wirbellosen habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht. In einem 1800-Liter-Aquarium habe ich 1 Scolopsis mit 2 Pentapodus auch zusammen gepflegt – ohne Probleme, sie sind sogar zusammen durch die Dekoration geschwommen. Putzergarnelen, Einsiedler, Muscheln, Schnecken, Seeigel, Schlangensterne und verschiedenste Stein- und Lederkorallen. Scheibenanemonen, Krusten und Riffanemonen wurden noch nicht sichtbar geschädigt. Allerdings wird die Bodenfauna im Aquarium deutlich reduziert. Mit Acanthurus japonicus, Zebrasoma flavescens, Ctenochaetus truncatus, Scarus quoyi. Amphiprion ocellaris, Cryptocentrus cyanotaenia, Chrysiptera-Riffbarschen, Pseudochromis-Zwergbarschen und Halichoeres-Lippfischen gab es bisher keinerlei Probleme.
Auch für junge Scolopsis lineata könnte man sich aufgrund der Färbung eine Mimikry mit Meiacanthus grammistes vorstellen, so wie es für S. bilineata beschrieben ist.

"Was ist das?"

keine