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Caro ospite di Meerwasserlexikon, siamo felici che tu ci abbia trovati. Questa è un'enciclopedia interattiva di organismi marini allevati in acquario. Al momento è disponibile in 8 lingue e vive e si sviluppa grazie a fotografie, video ma soprattutto grazie alle esperienze di voi acquariofili sotto forma di commenti sugli animali. Pertanto chiediamo comprensione da parte vostra se possiamo accettare solamente contributi tecnici e materiale foto/video di buona qualità. L'enciclopedia non è un forum! Da aprile 2010 c'è anche la possibilità di visualizzare più degli ultimi 3 nuovi contributi aggiunti, basta cliccare sul link della rubrica e si aprirà una finestra con gli ultimi 50 contributi. Questo passo è stato necessario dal momento che spesso vengono aggiornati oltre 3 animali al giorno. Grazie mille e buon divertimento dal Team di Merrwasser-Lexikon

New husbandry knowledge

Mycos11 @ Chelmon rostratus

Hallo an alle !!
Ich habe dieses Tier jetzt schon ein ganzes Jahr ,und war von Anfang an sehr Überrasch.
Ich weiss noch, habe diesen Fisch in mein Becken gesetzt ,und meine Augen staunten nicht schlecht :-))
keine 20 sekunden drin ,und schon Glasrosen ,und kleine Röhren vertilkt.
Vielleicht wars sehr grosses Glück aber mein Becken stand schon 2 Jahre und keinen Glasrosenfresser an Bord :-((.
Nun versuchte Ich auch noch Tupifex :-( kein erfolg , Rote Mückenlarven :-( nicht wirklich ,Mysis aber hallo da geht die Post ab wie ein irrer er verjagt sogar meine Grundel ,und meinen Zebrasoma ,und meie Schleimis.
Ich muss allerdings erwähnen alles auschalten Strömung und alle Pumpen ,denn er frisst so langsam dass kann manchmal schon zwischen 10 und 20 Minuten dauern bis er Pickt also Gedult ist angesagt .
Füttere natürlich alle anderen zuerst :-) dann klappts am besten


AndreLuty @ Acanthurus maculiceps

Ich kann die Einschätzung im Artporträt - haltbar wie andere Acanthurus-Arten - nicht teilen (3 Tiere bisher in Pflege in verschiedenen Becken). Diese Art ist nach meinen Erfahrungen viel einfacher zu pflegen als die meisten anderen Acanthurus und bekommt viel weniger Pünktchenkrankheiten. Sie frisst bereits am Anfang der Pflege sehr schnell und sehr viel und benötigt reichlich Algen. Grünfutter (Frost) hat er bei mir nicht angenommen. Auch an Nori geht er sehr zögerlich. Gut sind Artemia, Daphnien (Fost) und diverses Flocken- und Granulatfutter. Auch mal Banane. Frost-Mysis - vor allem größere meiden junge Exemplare. Er zupft sehr gut auch langfädige Algen - solange er diese hat, ist er richtig "fett". Sind keine Fadenalgen mehr verfügbar ist es eher schwierig ihn zu konditionieren (gut gehen Duola-Rhin Granulat oder Dr. Basssler-Granulate). Jungtierre schwimmen eher in der unteren Dekoration (Höhlenaufbau) und sind sehr schreckhaft. Ein junger - kleinerer - Zebrasoma reicht schon um selbst größere Jungfische zu beeindrucken. Allgemein ist die Art friedlich gegen andere Fische und Doktoren. Ältere Tiere schwimmen mehr im Freiwasser - wie auch in der Natur.


HolgerCN @ Actinia tenebrosa

Hallo,
24 Stunden nach dem einsetzen, gebar sie ein Jungtier, das Muttertier ist ca 2 cm hat sich einen Platz mit guter Strömung ausgesucht und verlässt diesen auch nicht mehr. Das Jungtier ist jetzt ca 5 mm groß ich schätze in der einen Woche ist das Jungtier ca 2 mm gewachsen. Wandert derzeit noch viel im Becken umher. So ca im 20 cm Umkreis des Muttertiers.


BerndK. @ Amphiprion ocellaris

Eine erfolgreiche Haltung ist auch ohne Anemone durchaus möglich.
Habe 5 A. ocellaris (davon 4 Nachzuchten) seit mehreren Jahren im Aquarium. Zunächst war keine Anemone im Becken, einige Zeit später wurde ein Entacmaea quadricolor eingesetzt.
Die Fische schwimmen bis heute munter im gesamten Becken umher, interessieren sich aber absolut nicht für die Anemone, auch nicht für die Lederkorallen oder andere. Es wird regelmäßig abgelaicht.
Scheinbar gehen sie ohne "Anleitung" nicht in die Anemone, benötigen sie aber offensichtlich auch nicht.


Shifty88 @ Halicampus nitidus

Halte diese Seenadeln seit ca einem Jahr. Sehr friedliche, ruhige und zugleich neugierige Beckenbewohner. Nachts ziehen sie sich in meine Rumphella-Gorgonie oder zwischen die Krustenanemonen zum Schlafen zurück. Im Handel sind sie normalerweise nicht zu finden. Ich hatte damals jedoch Glück und konnte direkt nach einem Import 2 Tiere erwerben. Sie lieben Kleinstfutter wie Copepoden (lebend/frost), Lobstereier und auch Plankton. Untereinander sind sie sehr harmonisch, ähnlich der C.intestinalis. Tolle Tiere :-)


BerndK. @ Sinularia brassica

Die grüne Farbgebung hängt wohl vom Licht und Nährstoffen ab und ist nicht genetisch determiniert. Sie wächst bei mir seit Jahren wie Unkraut und neu gebildete Ableger verändern häufig die Färbung.
Sie wächst auch bei minimalem Licht und schwacher Strömung. Mein schwach beleuchtetes Algenbecken ist voll davon.

Eine ideale Lederkoralle für den Neueinstieg.


Andreas81 @ Zebrasoma flavescens

Habe dieses Tier erst 1 Jahr alleine gehalten im Aquarium, der Hawai Doktor Fuchs schnell auf 10 cm Durchmesser. Sehr friedlich gegen über andere Fische, selbst die zwei kleinen Okinawa grundel läßt er in Ruhe . Frisst bei mir alles , sei es Artemia oder Salat , am liebsten frisst er Nori Algen.
Agessionen zeigt er bei mir nicht, selbst als ich den Spiegel Trick anwendete machte er nichts. Erst als ich ein Zeiten kleinen Hawai Doktor einsetzte wurde er aggressiv, setzte den kleinen Doktor ( 5-6 cm ) in die fischfalle für 2 Tage. Am 3 Tag hab ich die fischfalle geöffnet und der große Doktor gegang den kleinen wieder zu jagen, der kleine Doktor versteckte sich und kam nur raus zur Fütterung. Am 4 Tag im Aquarium und kaum zu glauben , schwimmen beide neben einander durch Aquarium als wenn nie was gewesen ist. Super Fische und froh ihn in mein Becken zu haben ????.


Thorsten72 @ Centropyge acanthops

Die im Netz sowie in Fachbücher beschriebenen Haltungsbedingungen und Verhaltensweisen triften bei dieser Artengattung tlw. stark voneinander ab. Manche geben ein Beckenvolumen ab 400l und manche ab 200l vor. Hier bei MW-Lexikon ist sogar von 500l die Rede. Manche bejahen ein Gesellschaftsbecken und manche verneinen dies. Manche berichten von erhöhten Aggressionspotenzial und manche leugnen diesen Charakterzug. Mit den doch sehr unterschiedlichen Aussagen setzte ich mich vor dem Kauf auseinander. Je nach dem verunsicherte oder bekräftigte dies meinen Kaufentschluss. Im nach hinein bin ich froh, dass ich mich für einen Erwerb entschieden habe. Auf anraten, habe ich das Pärchen allerdings erst ganz zum Schluss meiner Anschaffungswunschliste ins AQ eingesetzt. Die beiden runden nunmehr seit 6 Wochen mein Becken ab. Ich muss zugeben, dass mein 200l-Becken hart an der Grenze liegt, aber durch meinen locker gestalteten Riffbau mit den vielen Nischen, Höhlen, Tunneln, Durchgängen, Spalten und Überhängen habe ich jedoch den Eindruck, dass die beiden Kaiser im Einklang mit allen Beckenbewohnern sich wohl fühlen; zumal diese kleinbleibende Art auch nicht zu den Freischwimmern gehören. Bei den doch sehr unterschiedlichen Aussagen zum Beckenvolumen vermute ich, dass diese Vorgaben auch nur allg. Richtwerte darstellen. Sofern die Beckeneinrichtung mit entsprechendem Riffaufbau, die Zusammenstellung der Beckenbewohnern sowie auch die technische Hardware aufeinander abgestimmt ist, kann meines Erachtens von diesen Richtwerten abgewichen werden.
Meine beiden Zwergkaiser schwimmen tagsüber permanent am und durch das Riff. Dabei zupfen sie gerne die Steine nach Algen und Kleinstlebewesen ab. An Korallen vergreifen sie sich nicht. Die beiden sind sehr vital und lebhaft. Haben eine hohe Reaktionsfähigkeit, sind sehr flink, wendig und schnell. Mal schwimmen sie zusammen, mal getrennt und manchmal wird das Weibchen vom Männchen auch gejagt. Auf mich wirkt das aber eher wie Spass, Eroberungsgehabe oder Zuneigung anstatt einem Aggressionsabbau. Gegen Abend, in der Blaulichtphase, tanzen die beiden miteinander. Dabei wird das Weibchen zärtlich vom Männchen umschwärmt. In der Nacht hat jeder, so wie alle Beckenbewohner, einen geschützten Schlafplatz.
Gegenüber den anderen Beckenbewohnern kann ich kein auffälliges Aggressionsverhalten feststellen. Hin und wieder werden die anderen Beckenbewohner etwas bedrängt. Das sieht dann so aus, dass die beiden Zwergkaiser an die anderen heran schwimmen und diese mit ihrer Körperseite wegdrängen. Zu Berührungen kommt es jedoch nicht. Mag sein, dass die anderen Bewohner dieses anschwimmen nicht so toll finden; Gegenwehr oder aggressive Reaktionen konnte ich bisweilen jedoch nicht beobachten. Manchmal habe ich den Eindruck, dass meine Zwergkaiser die Nähe der anderen auch nur suchen um sich zu zeigen….ganz nach dem Motto „wer ist der/die schönste im ganzen Becken“. Bis auf meinem Blenny bleiben die allerdings davon unbeeindruckt und schwimmen gelassen ihre Bahnen weiter. Mein Blenny hält diesem Schönheitswettbewerb jedoch entgegen. Dabei schwebt er Sekundenlang im Wasser Seite an Seite mit den Zwergkaiser. Vielleicht eine Art Battle oder Machtgehabe. Was immer das alles auch zu bedeuten hat, es gehört aus meiner Sicht zu einem normalen Leben und Treiben am Riff bzw. in einem Gesellschaftsbecken. Die Anschaffung meiner Zwergkaiser bereue ich nicht. Die beiden schenken mir viel Freude und sind wahrlich eine Bereicherung für mein Becken. Vielleicht habe ich auch nur Glück, ein besonders friedfertiges Paar erwischt zu haben.