Translation in process
We're updating the page. There might be some translation errors. Sorry about that ;-)

Caro ospite di Meerwasserlexikon, siamo felici che tu ci abbia trovati. Questa è un'enciclopedia interattiva di organismi marini allevati in acquario. Al momento è disponibile in 8 lingue e vive e si sviluppa grazie a fotografie, video ma soprattutto grazie alle esperienze di voi acquariofili sotto forma di commenti sugli animali. Pertanto chiediamo comprensione da parte vostra se possiamo accettare solamente contributi tecnici e materiale foto/video di buona qualità. L'enciclopedia non è un forum! Da aprile 2010 c'è anche la possibilità di visualizzare più degli ultimi 3 nuovi contributi aggiunti, basta cliccare sul link della rubrica e si aprirà una finestra con gli ultimi 50 contributi. Questo passo è stato necessario dal momento che spesso vengono aggiornati oltre 3 animali al giorno. Grazie mille e buon divertimento dal Team di Merrwasser-Lexikon

New husbandry knowledge

Lys @ Koumansetta rainfordi

Ich halte dieses tier bereits seit zwei monaten, und es hat sich sehr gut akklimatisiert. Ich halte "rainer" in einem 60 liter becken, mut zwei trimma grundeln. Ich finde er ist sehr gut für die beckengrösse geeignet, da es kein großartiger schwimmer ist, und auch sehr ruhig. Daher habe ich auch schon sorge wenn er mit den größeren tieren in meiner baldigen vergrößerung zusammengeführt wird. Aber jetzt mal zum verhalten: als ich den kleinen kaufte, hatte er bereits einen leicht eingefallenen bauch, doch ich schob es auf den stress im verkaufsbecken. Nach langer anpassungszeit, da mir dieses tier schon sehr filigran erschien. Als es erstmal drin war, huschte er (oder sie) schnell in eine höhle, welche auch heute als schlaf- und rückzugsort dient. Daher sind genügend dunkele höhlen oder spalten, am besten auf bodenhöhe ein MUSS. Ein paar stunden war er nicht zu sehen, und guckte dann nur mit dem kopf raus. Am nächsten morgen traute er sich dann auch schon raus, und beobachte die zwei trimma grundeln. Für das frofu Interessierte er sich nicht. Tage später fraß er immernoch nicht und der bauch war sehr eingefallen. Dann fütterte ich mit lebend artemia und er fraß ein-zwei. An dem tag war wie "ein Schalter" umgeknippst, da er anfing sand zu filtern und fadenalgen zu fressen, was mittlerweile zu seinem hauptfutter ist. Er geht immernoch nicht an frostfutter, vielleicht weil er jetzt auch ausreichend andres futter hat. Dennoch sind fadenalgen, lebendfutter und ein guter sand MUSS, da er sonst elendig verhungert...


M.Limberger @ Spirobranchus giganteus

Nach dem meine Spirobranchus giganteus gelaicht haben, sehe ich dies als Anlass, hier etwas beizutragen.

Entgegen älterer Einträge würde ich sagen, dass die Tiere recht gut, selbst in SPS-Becken ohne zusätzliche Fütterung, haltbar sind. Wichtiger für den Erfolg sind keine Fische, die Ständig an den Röhren picken und eine lebende Wirtskoralle. Die Porites, die meist als Wirtskoralle dient, ist ebenfalls nicht all zu problematisch, sie bevorzugt einen möglichst hellen Standort und Calcium um 420mg/l, allerdings darf dieser Wert nicht wesentlich unter, oder auch überschritten werden! Sonst häutet sich das Tier ständig und stirbt früher, oder später, ab (guter Anzeiger für Ca. im richtigen Bereich).

Die Röhrenwürmer waren anfangs recht klein und dicht gedrängt auf einer ca. Handteller großen Porites, diese ist innerhalb von 8 Jahren zu einer mehr als 20cm großen Kugel herangewachsen und auch die Röhrenwürmer haben ihre Größe mehr als verdoppelt, vermehrt haben sich diese, im angegebenen Zeitraum, noch nicht, allerdings sind auch nur wenige Tiere verschwunden. (Falls ein Paguritta Einsiedler in der Porites ist, diesen genau beobachten, wenn er strandortstreu ist, gut, ansonsten tötet er beim Standortwechsel jedes mal einen Röhrenwurm und bezieht dessen Röhre...)

Gestern Mittag konnte ich beobachten, dass 7 Tiere gelaicht haben, wobei 2 Tiere Spermien und 5 Tiere Eier abgegeben haben, ich bin gespannt ob sich nun junge Röhrenwürmer irgendwo im Aquarium niederlassen, falls dies der Fall ist, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten.


M.Limberger @ Porites lobata

Diese Koralle ist an sich einfach zu halten, wichtig ist allerdings ein Calciumwert um 420mg/l, wird dieser Wert wesentlich unter, oder auch überschritten häutet sich das Tier ständig und stirbt früher, oder später ab (guter Anzeiger für Ca. im richtigen Bereich). Falls Spirobranchus giganteus vorhanden, halten sich diese, selbst ohne Fütterung, meist recht gut, solange keine Fische ständig an den Röhren picken.


Deniz @ Sinularia brassica

Ich pflege seit Jahren eine giftgrüne Koralle. Habe vor kurzem eine weiße Farbmorphe dazu erworben. Nach 2 Monaten ist diese ebenfalls giftgrün geworden. Liegt wohl am Nährstoffeintrag und den sich vermehrenden Zooxanthellen.


dlaux @ Apolemichthys griffisi

Seit ca. 3 Monaten konnte ich noch einen zweiten griffisi ergattern und beide haben sich auf Anhieb sehr gut vertragen. Das neue Tier war etwas größer und hat sich innerhalb kurzer Zeit zum Männchen entwickelt. Seit knapp 6 Wochen leichen die Beiden fast jede Nacht, sobald die Beleuchtung ausgeschaltet wird. Die Futteraufnahme stellt weiterhin keinerlei Probleme, da alles gebotene gefressen wird. Jedoch wurde mit dem neuen Tier auch das Interesse beider an Korallen geweckt, so das hier die ein oder andere, teilweise heftig, abgefressen wird. Vor allem LPS. Ich bin aber nichts desto trotz immer noch ein großer Fan der Beiden und freue mich, das diese sich so gut entwickeln.


Wolfshoefer @ Synchiropus stellatus

Hallo
hat jemand Erfahrung mit der Zucht ?
Gestern habe ich Eier im Überlauf gefunden.
Wäre schön wenn mir jemand helfen kann.
Percula und Seppferdchen habe ich schon erfolgreich gezüchtet.
Grüße
Heiner


Muelly @ Caulerpa brachypus

Diese Alge sollte schon beim ersten Auftauchen sofort beseitigt werden. Abbürsten, abzupfen u.s.w. führt zu keinem dauerhaften Erfolgt. Es gibt Hinweise, dass eventuell Steine durch ein Süßwasserbad von diesen Algen befreit werden könnten. Aber leider kriechen diese extrem invasiven Algen überall in kürzester Zeit hin. Ich fand die Bemerkung erst etwas merkwürdig, wenn man sie mechanisch zu beseitigen versucht, um so schneller wächst sie nach. Kann das aber Gefühlsmäßig so auch bestätigen. Habe über diese invasive Alge nachgelesen. Sie ist , wo sie in anderen Regionen eingeschleppt wurde eine wahre Algenpest.Es sind keine Freßfeinde bekannt. Doktorfische sollen sie zwar etwas fressen, aber nur in geringem Maße . Leider ist mir bis jetzt auch noch kein durchgreifender Beseitigungserfolg gelungen. Wahrscheinlich kann man nur am Thema dranbleiben, um das große Zuwuchern nicht zuzulassen.


robertbaur @ Neocirrhites armatus

Oft klappt die Verpaarung bei Korallenwächtern ganz gut. Ein Hinweis auf das Geschlecht ist der schwarze Streifen. Denn beim Weibchen endet dieser auf der Stirn, beim Mänchen geht er meist deutlich weiter, bis zur Unterlippe.