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Caro ospite di Meerwasserlexikon, siamo felici che tu ci abbia trovati. Questa è un'enciclopedia interattiva di organismi marini allevati in acquario. Al momento è disponibile in 8 lingue e vive e si sviluppa grazie a fotografie, video ma soprattutto grazie alle esperienze di voi acquariofili sotto forma di commenti sugli animali. Pertanto chiediamo comprensione da parte vostra se possiamo accettare solamente contributi tecnici e materiale foto/video di buona qualità. L'enciclopedia non è un forum! Da aprile 2010 c'è anche la possibilità di visualizzare più degli ultimi 3 nuovi contributi aggiunti, basta cliccare sul link della rubrica e si aprirà una finestra con gli ultimi 50 contributi. Questo passo è stato necessario dal momento che spesso vengono aggiornati oltre 3 animali al giorno. Grazie mille e buon divertimento dal Team di Merrwasser-Lexikon

Entry of the day

Nembrotha kubaryana thumbnail
Copyright Ole Johann Brett, Norwegen

Nembrotha kubaryana Variable Neonsternschnecke

This relatively large species, sometimes growing more than 120 mm long.

The variable neon slug feeds on ascidians and has been observed feeding on the green-ringed ascidian, Sigillina signifera

Synonymised names:
Nembrotha nigerrima Bergh, 1877
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Image details

Uploaded by AndiV

Originator: Ole Johan Brett, Norwegen
Please note: Please visit www.tropicalfavourites.com for more information.

New user knowledge

baniwur @ Symphodus tinca

Diese schönen Fische, nur 2 - 3 cm groß (sowie Symphodus ocellatus), habe ich in ein­em kleinen "Pool" in Lanterna, Kroatien, gefangen.

Sie waren gut für den Transport und die Anpassung im Aquari­um geeignet.

Sie können sie bei Raumtemperatur halte­n.

Und füttern - mit jedem Aquarienfutter.

Zuerst dachte ich, dass sie alle die gl­eichen Fische waren, und dann stellte ich fest, dass sie ähn­lich, aber immer noch unterschiedlich wa­ren.


baniwur @ Symphodus ocellatus

Diese schönen Fische, nur 2 - 3 cm groß (sowie Symphodus tin­ca), habe ich in ein­em kleinen "Pool" in Lanterna, Kroatien, gefangen.

Sie waren gut für den Transport und die Anpassung im Aquari­um geeignet.

Sie können sie bei Raumtemperatur halte­n.

Und füttern - mit jedem Aquarienfutter.

Zuerst dachte ich, dass sie alle die gl­eichen Fische waren, und dann stellte ich fest, dass sie ähn­lich, aber immer noch unterschiedlich wa­ren.


AndiV @ Clibanarius erythropus

Danke für die ergänzenden Vorkommen, ich habe diese für die Art aktualisiert.

LG
AndiV
Admin


baniwur @ Clibanarius erythropus

Ich habe solche Einsiedler gefangen in: Jalta und Massandra und Nikita und Lastochkino Gnezdo und Chersones und Hursuf und Cattolica und Opatija und Lanterna und Lignano.

Sie eignen sich hervorragend für den Transport und die Anpassung im Aquarium.

Sie können sie bei Raumtemperatur halten.

Neben kleinen Algenwachsen fressen sie alles, was sie auf dem Aquarienboden finden.

Sehr süße und völlig friedliche Kreaturen.

Es ist sehr interessant, sie zu sehen.

Sie huschen ständig am Boden des Aquariums entlang.

Sie sind sehr pflegeleicht und stehen jedem Anfänger zur Verfügung.

Es ist nur ratsam, einen Vorrat an leeren Schalen zu haben.

Der Boden des Aquariums kann mit kleinen Kieselsteinen, Kies oder Marmorsplittern bedeckt sein.


baniwur @ Diogenes pugilator

Ich habe solche Einsiedler gefangen in: Odessa und Adler und Sewaktopol, Rimini und Rieccione und Lignano.

Dies sind völlig harmlose Kreaturen.

Sie ernähren sich von allem, was sie am Boden des Aquariums finden.

Es ist wünschenswert, einen sandigen Boden im Aquarium zu haben.

Sie sind gut für alle, aber sie leben sehr wenig.


baniwur @ Palaemon adspersus


Ich habe gerade ein Foto von einer Garn­ele hochgeladen, die ich in Wilgelmshaven im Abschnitt „Eige­ne Bilder hochladen“ gefangen habe.​ Und genau die gleichen Garnelen, die ich in Cuxhaven und Hooks­iel gefangen habe.

In Russland werden solche Garnelen "Krä­utergarnelen (Palaem­on adspersus)" genan­nt.

Aber hier, unter di­esem lateinischen Na­men, gibt es ein Foto einer ganz anderen Garnele.

Welche Art von Garn­elen lebt dann in De­utschland in der Nor­dsee?


Wendlandriff @ Millepora tenera

Wunderschöne Feuerkoralle, welche man problemlos berühren und Vergesellschaften kann. Ist sehr zerbrechlich und mag kräftige Strömung. Lichtstärken scheinbar sehr variabel. Bevorzugter Unterschlupf von Schlangenseesternen - interessanter Spot im Riff-Aquarium.


baniwur @ Liocarcinus depurator

Zu Beginn der 90er Jahre, im letzten Jahrhundert in Italien, gab es in: Rimini, Riccione, Lignano viele dieser Krabben, und dann verschwanden sie aus irgendeinem Grund.

Sie konnten problemlos mit nach Hause genommen und in ein Aquarium gestellt werden.

Für diese Krabben ist es wünschenswert, einen sandigen Boden im Aquarium zu haben - wo diese Krabben gerne graben.

Es ist nicht notwendig, sich um die Ernährung dieser Krabben zu kümmern, da sie alles sammeln, was sie am Boden des Aquariums finden.

Ihr Aussehen (die Farbe des Panzers) ist noch eher unauffällig: verblasst, blass - hellbraun.

Sie sind in einem Aquarium nicht von großem Interesse.

Vielleicht habe ich nicht die richtigen Bedingungen für sie geschaffen, aber alle Frauen starben schnell und alle lebten nur bis sie häuteten. - Nach der Häutung wurde ihre Schale nie stärker und sie alle starben schließlich auch.


Zu Beginn der 90er Jahre, im letzten Jahrhundert in Italien, gab es in: Rimini, Riccione, Lignano viele dieser Krabben, und dann verschwanden sie aus irgendeinem Grund.

Sie konnten problemlos mit nach Hause genommen und in ein Aquarium gestellt werden.

Für diese Krabben ist es wünschenswert, einen sandigen Boden im Aquarium zu haben - wo diese Krabben gerne graben.

Es ist nicht notwendig, sich um die Ernährung dieser Krabben zu kümmern, da sie alles sammeln, was sie am Boden des Aquariums finden.

Ihr Aussehen (die Farbe der Schale) ist ziemlich unscheinbar: verblasst, blass - hellbraun.

Sie sind in einem Aquarium nicht von großem Interesse.

Vielleicht habe ich nicht die richtigen Bedingungen für sie geschaffen, aber alle Frauen starben schnell und alle lebten nur bis sie häuteten. - Nach der Häutung wurde ihre Schale nie stärker und sie alle starben schließlich auch.


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