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Acanthurus leucosternon



Profile

Scientific:
Acanthurus leucosternon 
German:
Weißkehldoktor 
English:
Blue Surgeonfish, Powderblue Surgeonfish, Powder Blue Surgeonfish, Powder-blue Tang, Powder Blue Tang 
category:
Acanturidi 
Synonyms:
  • Acanthurus delisiani (Valenciennes, 1835)
  • Acanthurus delisianus (Valenciennes, 1835)
  • Acanthurus leucosternum (Day, 1889)
  • Hepatus leucosternon (Bennett, 1833)
  • Rhombotides leucosternon (Bennett, 1833)
 
family tree:
Animalia / Chordata / Actinopterygii / Perciformes / Acanthuridae / Acanthurus / leucosternon 
Initial determination:
Bennett, 1833 
occurrence:
Tansania, India, the Cocos Islands / Keeling Islands, the Nicobar Islands, Yemen, the Chagos Archipelago (the Chagos Islands), Iran, Réunion , Mozambique, Somalia, Komodo (Komodo Island), Gulf of Oman, Myanmar, Comores, Mayotte, Africa occidentale, Bangladesh, Christmas Islands, Indonesia, Kenia, Madagascar, Maldive, Mar delle Andamane, Mauritius, Oceano Indiano, Seychelles, Sri Lanka, Sudafrica, Tailandia, Taiwan, Territorio britannico dell'oceano indiano 
Sea depth:
0 - 25 Meter 
size:
bis zu 30cm 
temperature:
23°C - 27°C 
Food:
Alghe, Alghe nori, Artemia, Dente di cane, Insalata, Krill, Mangime in scaglie, Mangimi congelati (taglia grossa), Mysis 
Aquarium:
~ 1200 Liter 
Difficulty:
Solo per acquariofili esperti 
Toxicity:
Nicht giftig 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
More related species
in this lexicon
:
 
Created:
2004-09-09 20:58:45 
last edit:
2017-10-10 10:15:42 

Husbandry

Bennett, 1833

The powder blue surgeonfish is the most delicate species among the tangs and surgeonfish.

Still only a few specimen of this stunningly beautiful fish survive in captivity in the long run. It is said to be sensitive to the poison released by the stinging cells of corals and anemones. However, we consider this to be rather a myth otherwise many aquarists keeping a powder blue surgeonfish in a reef tank full of corals would probably suffer more losses.

What is true is that the powder blue surgeonfish is very susceptible to marine ich or marine velvet disease when not in optimum health. So the slightest change in its environment or any variability in water parameters may cause an outbreak.

In a tank Acanthurus leucosternon strives to be the boss and tends to be extremely aggressive against tank mates, especially other tangs or surgeonfish, particularly those similar in form and colour.

For a successful husbandry the diet of the powder blue tang should include frozen meaty items as krill and mysid shrimps as well as algae. Water parameters (especially alkalinity and ph-value) should always be kept at optimum and the use of an UV sterilizer is also recommended.

Synonyms:
Acanthurus delisiani Valenciennes, 1835
Acanthurus delisianus Valenciennes, 1835
Acanthurus leucosternum Day, 1889
Hepatus leucosternon (Bennett, 1833)
Rhombotides leucosternon (Bennett, 1833)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Acanthuridae (Family) > Acanthurinae (Subfamily) > Acanthurus (Genus)



Pictures

Juvenile

1

commonly

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husbandry know-how of owners

Heimes2 am 08.10.17#48
Hallo zusammen.
Nun nach einigen Jahren , kann ich sargen,das der Weißkehldoktor nicht unbedingt sehr schwer zu halten ist.
Er sollte nur nicht in neu eingerichtete Becken einziehen und vor allen Dingen genügend Platz bekommen. Da ich mein 1200 Liter Becken bald entleeren muss , da ich eine neue Rückwand einbauen möchte , werde ich dies nutzen und einen Acanthurus Nigricans dazu setzten.
Es sind auch noch andere Doktorfische im Becken, mit denen er sich gut verträgt.
Also eigentlich ist er nicht schwer zu halten,wenn man einige Dinge beachtet.
Man muss sich nur im klaren sein , das es mit der Ruhe im Becken meist vorbei ist , da er immer versucht , sich mit den anderen Doktoren zu messen.
Ansonsten ist es einer der schönsten Doktorfischen.
neserius am 12.12.16#47
Hallo!
Der Weißkehldoktor ist sicherlich einer der anspruchsvollsten Seewasserfische. Kaufte ihn als Jungtier mit etwa 5-6 cm zusammen mit einem kleinen Putzerlippfisch, mit dem er sich das Becken beim Händler teilte und der ihn pflegte. Obwohl er blass war und marginal Pünktchen zeigte fraß er im Verkaufsbecken direkt munter drauflos. Mein Händler riet mir damals ihn binnen nur 20min (!) Wasserausgleich einzusetzen. Dauert das Einsetzen deutlich länger, weil man es besonders behutsam machen will, kann ggf. der pH im Beutel soweit Absinken, dass er Fisch maximal gestresst wird. Er meinte diese Art scheint u.a. besonders sensibel auf diese pH Schwankungen zu reagieren. Ich war ziemlich skeptisch, aber habe mich dran gehalten.
Kaum im Becken hat er dem Goldringdoktor erklärt, dass er nun der Chef ist und sich zudem den Bauch mit Norialgen vollgeschlagen. Nach ein paar Minuten war er nicht mehr blass sondern wunderbar blau. Man muss aber klar sagen:

- Zur Stressreduktion werden sonst keine weiteren Doktoren gehalten außer der Strigosus
und damit darf er der unangefochtene Chef sein
- Im Dauerbetrieb läuft eine entsprechend dimensionierte UV Anlange.
- Regelmäßige Gabe von Vitaminpräparaten und Knoblauch
- Bis heute frisst er gar keine Flocken oder Pellets sondern nur gut gewaschenes Frostfutter
und Norialgen in rauen Mengen
- Nährstoffversorgung des Beckens nach Sangokai mit Kohle im Dauerbetrieb

Anfangs bekam er mehr Pünktchen, aber nach etwa 2-3 Wochen lies es deutlich nach. Heute sehe ich manchmal noch 2-4 Pünktchen nach dem Wasserwechsel. Er sucht weiterhin gerne seinen alten Freund den Putzerlippfisch auf. Die Weißbandgarnelen schaut er nicht mal an. Ich achte darauf das er stets gut vollgefuttert ist. Ist er einmal eingewöhnt ist das Eis wahrscheinlich gebrochen. Aber das kann ein wahres Kunststück sein! Denke ich hatte einfach nur Glück.

Donovan am 28.08.14#46
Hallo,

ich habe lange ganz lange übelegt bevor ich mir diesen Fisch gekauft habe, ich war erst sehr skeptisch auf diese Komentare im Forum als auch hier im Meerwasserlexikon. Er soll angeblich empfindlich gegen Nesselgifte sein, wobei ich das nicht so sehe. Sonst würde er ja schließlich nicht im Riffaquarium schwimmen können wo viele Anemonen sind.
Jetzt konmmen wir erst mal aber zu meinem tollen exemplar. Ich habe mir dieses Tier wie bereits nach langen Informationen und rumstöbern im Internet gesucht endlich am Samstag den 23.8.2014 gekauft. Er kommt aus den Malediven, und ich muss sagen, dass diese Fische dort Robuster sind
(Fitter)was Pünktchen betrifft. Er hatte am ersten Tag keinerlei Pünktchen gehabt, am zweiten Tag hatte er ein paar gekriegt, aber dank 36 Watt UVC Anlage sah er nach dem 3 Tag wieder Pünktchen frei aus. Am anfang hatte er auch den anderen Fischen gezeigt wer der Boss ist, aber das hat sich nach ein paar Tagen gelegt. Er pickt jetzt in der Zeit viel rum, und hat sich langsam ans Frostfutter rangetraut (Mysis). Er macht sich richtig Fit und sieht auch ziehmlich gut aus. Man sollte Ihm viel Zeit geben beim reinsetzten, und ans alte Wasser drangewöhnen lassen(1-2 Std).


Fazit:
Dieser Fisch ist zwar sehr empfindlich, aber ob das sicher stimmt muss man selbst wissen. Man trägt selbst die Verantwortung des Fisches, es müssen aber auch alle Wasserwerte inordnung sein (im Grünen Bereich)Er schwimmt jetzt friedlich im Becken mit einem Zwergkaiser, Mirakel Barsch, 4 Clownfische, Paletten Doc, Rot Meer Doc.

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