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Gorgasia barnesi

Gorgasia barnesiis commonly referred to as Barnes' garden eel. Difficulty in the aquarium: Not suitable for aquarium keeping. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Jim Greenfield, Großbritannien

Foto: Anilao, Philippinen


Courtesy of the author Jim Greenfield, Großbritannien . Please visit www.oceaneyephoto.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12666 
AphiaID:
277874 
Scientific:
Gorgasia barnesi 
German:
Röhrenaal 
English:
Barnes' Garden Eel 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Congridae (Family) > Gorgasia (Genus) > barnesi (Species) 
Initial determination:
Robison & Lancraft, 1984 
Sea depth:
5 - 20 Meter 
Size:
bis zu 121cm 
Temperature:
26,7°C - 30,5°C 
Difficulty:
Not suitable for aquarium keeping 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-12-30 14:00:29 

Info

Röhrenaale wie Gorgasia barnesiverbringen ihr ganzes Leben in ihrer Wohnröhre, soweit so gut, wenn dem so wäre, so stellt sich die Frage, wie dann eine Vermehrung der Röhrenaale vonstatten gehen soll?

Hierzu existieren verschiedene Theorien:

Eichler und Myers
Die Vermehrung der Röhrenaale verläuft nach Untersuchungen dieser Forscher so ab, dass sich immer nur benachbarte Tiere durch den Sand aufeinander zu bewegen.
Dabei sollen die Hinterleiber der Aale allerdings in den eigenen Röhren verbleiben, wie es in einer solchen Situation zu einer Kopulation oder einer anderweitigen Übergabe des Spermas kommen soll, ist aber unklar.

Patzner und Moosleitner:
Nach Sicht dieser beiden Wissenschaftlern sollen die Männchen in der Paarungszeit zu den weiblichen Röhrenaalen schwimmen und sie in ihren Wohnröhren begatten.

Wie schaffen es die Aale, sich so lange in ihren Röhren aufzuhalten?
Aus einer Drüse am Schwanzende sondern die Tiere ein bestimmtes Sekret ab, das die Wohnröhre verfestigt und ein Nachrutschen von Sedimenten verhindert.

Röhrenaale können in einem Aquarium mit einer tiefen Sandschicht von fortgeschrittenen Aquarianern gut gehalten werden, ob dies allerdings auch für Heteroconger taylori gilt, muss noch erwiesen werden.
Allerdings dürfte eine solcher Nachweis schwierig sein, da der Aal nicht importiert wird.

External links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Reef Life Survey (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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