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Brissus sp. 01

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Uploaded by robertbaur.
Image detail


Profile

lexID:
735 
Scientific:
Brissus sp. 01 
German:
Irregulärer Herzseeigel 
English:
Short spined urchin 
Category:
Ricci 
Family tree:
(Kingdom) > (Phylum) > (Class) > (Order) > (Family) > Brissus (Genus) > sp. 01 (Species) 
Occurrence:
Filippine, Hawaii, Oceano Indiano, Pacifico occidentale 
Temperature:
22°C - 27°C 
Food:
Detriti 
Tank:
~ 250 Liter 
Difficulty:
Mediamente facile 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2007-05-07 14:28:36 

Husbandry

Der irreguläre Herzseeigel ist nachtaktiv und sehr langsam.
Er lebt eingegraben im Sediment und braucht daher einen höheren Bodengrund, als er vielfach bei Meerwasseraquarianern zu finden ist.
Ideal wären 20-30 cm - mindestens an einigen Stellen im Aquarium.

Es geht allerdings auch anders, wir halten nun einen seit 1,5 Jahren in ca 5 cm.
Man sieht ihn nie, nur wenn man selber sucht, kann man ihn finden.

Sobald er ohne Schutz ist, gräbt er sich sofort wieder in.

Unser Exemplar kam von der Insel Cebu, genau wie der Sanddollar.
Reiner Detirusfresser, der von dem lebt, was im Sand ist.
Daher nicht in ein junges Becken setzen, sonst findet er zu wenig Nahrung.
Kommt äusserst selten in den Handel und ist kaum bekannt.


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Commonly

1

Husbandry know-how of owners

Benjamin am 12.04.08#4
Nachtrag : " Pflege Heute noch einen Brissus in meinen Riffbecken , der andere kam nach einigen Tagen meines Erstberichtes aus dem Bodengrund und verstarb . Das haben die zwei ersten auch gemacht und so bin ich der Meinung , daß sie zum sterben immer an die Oberfläche des Bodengrundes kommen . Der noch lebende Herzseeigel lebt seit dem Einsetzen im April letzten Jahres in meinen DSB . Ob er schon gewachsen ist kann ich leider nicht sagen , man sieht ihn ja nicht . Seine Anwesenheit verrät er aber immer wieder durch trichterartige Vertiefungen , die immer an anderer Stelle im Bodengrund auftauchen . Auch entstehen diese Trichter manchmal nahe der Frontscheibe , so daß man dann die Haarstacheln des Brissus sich bewegen sieht . Allgemein würde ich sagen , ideales Tier für Aquarien mit dicker feiner Bodengrundschicht ( DSB ) . Bei der Eingewöhnung sehr sorgfältig vorgehen ( Tröpfchenmethode ) , der Seeigel muß sich nach dem Einsetzen , in kürzester Zeit einwühlen . Schafft er das nicht oder braucht länger als zehn Minuten , so wird er sterben und war vermutlich schon vor geschädigt . "
robertbaur am 20.05.07#3
Meine Angabe das sie selten im Handel zu finden sind, galt auch für die Zeit vor einigen Jahren, vor allem vor den DSB Zeiten. Heute sieht man sie immer öfter, wohl auch wegen der erhöhten Nachfrage nach Sandtieren. Wir haben unseren, siehe Bild, nun schon ca. 4 Jahre in der Pflege. Sind so gut wie nie zu sehen. Bitte nicht in ganz neue Becken stecken, da sie sonst zu wenig Nahrung finden.

Benjamin am 05.05.07#2
Zweiter Versuch mit zwei dieser Tiere , bis Heute ( seit drei Wochen ) leben beide Seeigel in meinen DSB . Graben sich nicht sehr tief ein , leben bei mir mehr in den oberen Bodengrundschichten . Vermutlich wie alle Stachelhäuter sehr Dichte empfindlich , meine ersten zwei waren , trotz guter Dichteanpassung , innerhalb von drei Tagen tot . Wie mit Stachelhäutern bei den Importeuren oder Großhändlern umgegangen wird , kann man nur erahnen , denn selbst nach Kauf bei dem Einzelhändler des Vertrauens ,kommt es immer wieder , gerade bei Neukäufen von Stachelhäutern , zu unerklärlichen Ausfällen , daß kann nicht nur an der Unwissenheit der Kunden liegen .
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