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Ulva lactuca


Profile

lexID:
1004 
Scientific:
Ulva lactuca 
German:
Grüner Meeressalat 
English:
Sea Lettuce 
Category:
 
Family tree:
Plantae (Kingdom) > Chlorophyta (Phylum) > Ulvophyceae (Class) > Ulvales (Order) > Ulvaceae (Family) > Ulva (Genus) > lactuca (Species) 
Initial determination:
Linnaeus, 1753 
Occurrence:
Vietnam, West Sahara, Senegal, Circumglobal, Madeira, Tansania, Houtman Abrolhos (Abrolhos Islands), Gambia, Norfolk Island, the Ivory Coast, Sierra Leone, Columbia, Uruguay, Laccadive Sea, Morocco, Tunesien, The Gulf of Guinea, Peru, Irak, Somalia, Spitsbergen /Svalbard, Kuwait, Venezuela, Togo, Gulf of Maine, El Salvador, Gulf of Oman / Oman, Yemen, São Tomé e Principé, Jamaica, Arctic Sea, Congo, Benin, Costa Rica, India, Ghana, Northern Mariana Islands, Ecuador, Pakistan, the Nicobar Islands, Iran, Russland, Chile, Réunion , Newfoundland, Adria, Alaska , Algeria, Angola, Argentina, Australia, Azzorre, Bahrain, Bangladesh, Bermuda, Brasile, Capo Verde, Christmas Islands, Cina, Corea, Coste Europee, Egitto, Filippine, Florida, Galapagos , Giappone, Golfo della California, Indonesia, Islanda, Isola di Pasqua, Isole Britanniche, Isole Shettland, Kenia, Madagascar, Maldive, Malesia, Mar Baltico, Mar delle Andamane, Mare Arabico, Mediterraneo, Messico (Pacifico orientale), Micronesia, Nuova Zelanda, Oceano Indiano, Polinesia Francese, Scandinavia, Seychelles, Singapore, Spagna, Sri Lanka, St.Helena, Sudafrica, Sudamerica, Taiwan, Trinidad e Tobago 
Size:
10 cm - 80 cm 
Temperature:
15°C - 29°C 
Food:
Zooxantelle/Luce 
Tank:
~ 50 Liter 
Difficulty:
Mediamente facile 
Offspring:
Possible to breed 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
More related species
in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2007-05-08 00:26:03 

Captive breeding / propagation

The offspring of Ulva lactuca are possible. Unfortunately, the number of offspring is not large enough to cover the demand of the trade. If you are interested in Ulva lactuca, please ask your dealer for offspring. If you already own Ulva lactuca, try breeding yourself. This will help to improve the availability of offspring in the trade and to conserve natural stocks.

Husbandry

Linnaeus, 1753

Synonyms:
Phycoseris fasciata (Delile) Montagne, 1856
Phyllona lactuca (Linnaeus) F.H.Wiggers, 1780
Ulva crassa Kjellman, 1877
Ulva fasciata Delile, 1813
Ulva fenestrata Postels & Ruprecht, 1840
Ulva lactuca f. fasciata (Delile) Hering, 1846
Ulva lactuca f. stipitata (Areschoug) Kylin, 1907
Ulva lactucaefolia S.F.Gray, 1821
Ulva stipitata Areschoug, 1850

Classification: Biota > Plantae (Kingdom) > Chlorophyta (Phylum) > Ulvophyceae (Class) > Ulvales (Order) > Ulvaceae (Family) > Ulva (Genus) > Ulva lactuca (Species)

External links

  1. Algaebase (en)
  2. WoRMS (en)

Pictures

Commonly

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Husbandry know-how of owners

stefank am 01.05.15#2
Ich bin mir nicht zu 100% sicher, ob es genau diese Art ist. Aber das ist auch sehr schwer zu unterscheiden. Meine Stammt von Lanzarote. Ich züchte diese Alge mittlerweile dauerhaft. Die Haltung ist einfach. Auch über längere Zeit. Es gibt nur 2 Dinge, die bei der Haltung beachtet werden sollten um auch dauerhaft Erfolg zu haben. Erstens das richtige Substrat. Wer hier an schönes, freies Riff -gestein denkt, der liegt falsch. Ich benutze eine Kunststoff-Paketschnur!! Das ist eindeutig das beste meiner getesteten Beisiedlungssubstrate. An meinen Seilen hängen große Büsche an Ulva sp., die ständig entfernt werden müssen. Trotz dem Fraßdruck eines Hawaii Doc. Neue Seile werden in wenigen Tagen besiedelt. Auf den Steinen tauchen aber kaum Blätter auf. Der 2. Punkt ist die Versorgung mit Spurenelementen. Das erklärt auch, wieso viele Leute nur Erfolg mit dieser Art haben, solange regelmäßig Wasser gewechselt wird. Wird dies eingestellt verendet die Alge schnell. Ich habe daraufhin einen eher ungewöhnlichen Versuch gemacht. Ich habe begonnen mit einem Süßwasser-Pflanzendünger die benötigten Spurenelemente zuzufügen. Täglich dosiere ich Planta Min von Tetra. In mein 500L Becken dosiere ich Täglich 6ml Dünger. Laut Tetra enthält der neue Dünger kein Kupfer mehr. In älteren Flaschen, die schon lange in einem Laden stehen sind wohl noch geringe Spuren drinnen. Negative Auswirkungen auf die Korallen konnte ich durch den Dünger nicht feststellen. Ich halte auch einige unempfindlichere Acropora -arten wie A. tumida, A. ecinata.....

Unbedingt möchte ich aber hier noch darauf hinweisen, dass ich nicht ausschließen kann, das der Dünger auf bestimmte Tiere auch negative Auswirkungen haben könnte. Daher handelt jeder, der es auch ausprobieren möchte auf eigene Verantwortung. An die Dosierung sollte sich sehr langsam herangetastet werden. Da der Dünger auch das Wachstum von Caulerpas, Fadenalgen und anderen fördert sollte dies ebenfalls berücksichtigt werden.
P.G.Rohleder am 21.12.04#1
Ideales Ergänzungsfutter für Seeigel. Ich füttere´meinen Paffenhutseeigel mit Ulva aus der Nordsee.
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