Anzeige
Fauna Marin GmbH Tropic Marin Professionell Lab Whitecorals.com Fauna Marin GmbH Aqua Medic

Balaenoptera omurai

Balaenoptera omuraiis commonly referred to as Omura’s whales. Difficulty in the aquarium: Not suitable for aquarium keeping. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber The Royal Society

Foto: Madagaskar, Westlicher Indischer Ozean


Courtesy of the author The Royal Society

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12328 
AphiaID:
343896 
Scientific:
Balaenoptera omurai 
German:
Omurawal 
English:
Omura’s Whales 
Category:
 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Mammalia (Class) > Cetartiodactyla (Order) > Balaenopteridae (Family) > Balaenoptera (Genus) > omurai (Species) 
Initial determination:
Wada, Oishi & Yamada, 2003 
Sea depth:
4 - 202 Meter 
Size:
9000 cm - 12000 cm 
Weight:
22000 kg 
Temperature:
22°C - 29°C 
Difficulty:
Not suitable for aquarium keeping 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Appendix I (trade generally prohibited)) 
Red List:
Data deficient (DD) 
Related species at
Catalog of Life
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-08-19 15:07:00 

Info

Die Erstbestimmung von Balaenoptera omurai erfolgte, für ein so großes Tier, ungewöhnlich spät, erst 2003.
Allerdings wurden gegen Ender de 70 Jahre bereits einige Wale gefangen, die sich aufgrund von Aussehen und dem genetischen Fingerabdruck von den bis dato bekannten Arten unterscheiden.
1998 wurde im Japanischen Meer ein mittelgroßer Walkadaver entdeckt, der in der äußeren Erscheinung dem Finnwal (Balaenoptera Physalis) ähnlich, allerdings aber viel kleiner war.
Morphologische-, Osteologische- und mitochondrialen DNA-Daten wurden mit dem Ergebnis ausgewertet, dass diese 9 Wale sich von allen bekannten Bartenwalarten unterschieden.
Aufgrund des großen Kopfs, der geringe Anzahl an Bartenplatten und durch die entfernten molekularen Beziehungen zu allen anderen Artgenossen wurde diese Walart „Balaenoptera omurai“ getauft, wobei Balaenopteridae für Furchenwale oder Bartenwale steht.
Der Artname "omurai" ehrt den des verstorbenen japanischen Walforschers H. Omura für seinen Beitrag zur Erforschung der Wale.

Leider sind noch viele Daten zu diesem Wal unzureichend untersucht, so ist nicht einmal genau bekannt, was der Omurawal im Detail frisst, wir gehen davon aus, dass seine Nahrung aus Fischen und kleinen Krustentieren wie Krill bestehen wird.

Zur Distribution: Das Vorkommen in Brasilien stammt von einem einzelnen gestrandeten Wal, das Hauptverbreitungsgebiet des Omurawals ist Asien und Indonesien / Australien.

Haupträuber neben dem Menschen ist der Schwertwal (Orcinus orca).

Pictures

Adult


Commonly


Husbandry know-how of owners

0 husbandary tips from our users available
Show all and discuss