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Scolopsis lineata


Profile

lexID:
3252 
Scientific:
Scolopsis lineata 
German:
Würfel-Scheinschnapper 
English:
Black-and-white Monocle Bream , Black-and-white Spinecheek, Green-lined Spine-cheek, Latticed Monocle Bream, Lined Monocle Bream, Lined Spinecheek , Striped Monocle Bream, Striped Monocle Bream , Striped Spinecheek 
Category:
Nemipteridi 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Nemipteridae (Family) > Scolopsis (Genus) > lineata (Species) 
Initial determination:
Quoy & Gaimard, 1824 
Occurrence:
Raja Amat, Brunei Darussalam, Myanmar, Ogasawara Islands, Spratly Islands, the Cocos Islands / Keeling Islands, Maumere, the Nicobar Islands, Caroline Island, Hong Kong, Vietnam, Cambodia, Nauru, Gilbert Islands, Tuvalu, Komodo (Komodo Island), Northern Mariana Islands, Paracel-Islands, Kiribati, Papua, Ashmore and Cartier Islands, Australia, Bali, Cina, Corea, Filippine, Flores, Giappone, Guam, Indonesia, Indopacifico, Isole Banggai, Isole Marshall, Isole Ryukyu, Malesia, Mar delle Andamane, Micronesia, Nuova Caledonia, Oceano Indiano, Pacifico occidentale, Palau, Papua Nuova Guinea, Queensland, Singapore, Sumatra, Tailandia, Taiwan, Timor Est, Togian, Vanuatu 
Sea depth:
1 - 20 Meter 
Size:
bis zu 13cm 
Temperature:
20°C - 28°C 
Food:
Copepods, Amphipods, Fish eggs, Zoobenthos, Artemia, Avanotti, Crostacei, Cyclops, Daphnia salina, Gamberetti interi, Gamberi di barriera, invertebrati, Krill, Larve di zanzara, Mysis, Naupli di artemia, Piccoli pesci, Polpa di gambero, Tremoline, Uova di aragosta, zooplancton 
Tank:
~ 600 Liter 
Difficulty:
Mediamente facile 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
non-toxic 
CITES:
not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life
:
 
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in this lexicon
:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-01-10 15:06:31 

Husbandry

Scolopsis lineata, also known as Striped Monocle Bream, is common from eastern Indian Ocean, south to Cocos-Keeling Islands and north-west Australia, west to Ryukyu Islands and then south to the Marshall Islands and Vanuatu.

Juvenile Striped Monocle Breams are dark on top with a white stomach and several thin horizontal yellow stripes. The colors fade into adulthood and the stripes become broken.

Very little is known about there care, but they should be quite suitable for a reef aquarium although it is known she did not despise shrimp, for example.


Class: Actinopterygii
Order: Percoidei
Family: Percoidei
Genus: Scolopsis
Species: P. lineata



hma

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Commonly


Husbandry know-how of owners

AndreLuty am 10.01.18#1
Ich habe inzwischen 3 Würfel-Scheinschnapper (Scolopsis lineata) über mehrere Monate lang in 2 Riffbecken pflegen können. Sie sind in der Eingewöhnung etwas empfindlicher gegenüber Lymphocystes-Viren. Es kann trotz guter Wasserbedingungen 2 – 3 Monate dauern, bis die Viren verschwunden sind. Hier muss man auf Streßfreiheit für die Fische achten, da sonst die Viren länger auftreten.
Gefressen wurde am Anfang vor allem mit Frost- und Lebendfutter (Artemia, Mysis, Gammariden, rote und weiße Mückenlarven, Cyclops, Fisch- und Krebseier) . Sie benötigen 2 – 3 kleine Portionen pro Tag. Sehr wichtig erscheint die Verfügbarkeit von feinem Sand im Aquarium zu sein, der regelmäßig auch aufgenommen und durchgekaut wird – deswegen wird wahrscheinlich auch das Granulatfutter wieder ausgespuckt.
Die Art benötigt als ca. 10 cm langer Fisch Beckengrößen von mindestens 500 Litern für Einzeltiere und ab 800 Liter für die Pflege von Paaren. Wenn zwei unterschiedlich große Jungtiere zusammen eingesetzt werden, ist die Paarbildung durch den Geschlechtswechsel eigentlich kein Problem, sofern man ausreichend füttert und den Tieren reich strukturierte Rifflandschaften anbietet. Die Verwandten Pentapodus emeryii scheinent etwas friedlicher untereinander zu sein als Scolopsis. Meine ca. 10 cm langen Scolopsis lineata pflege ich derzeit in einem mittig als Raumteiler dekorierten Becken mit einer seitlichen "Blaukammer" für Filtrierer. Beide Fische schwimmen im Gegensatz zu Pentapodus nur sehr selten zusammen. Meist zieht sich der kleinere etwas blassere Fisch in die Blaukammer zurück und wird dort kaum vom größeren Fisch beachtet. Kommt der kleinere jedoch zum Füttern ins Freiwasser, wird er – wenn die Futterdichte nachlässt – sehr heftig in seine Ecke verscheucht. Nur nachmittags versucht der Größere den kleineren Artgenossen auch anzubalzen, indem er neben ihn schwimmt und die Flossen beim ruckartigen Parallelschwimmen präsentiert. Scolopsis lineatus ist auch nachts im Aquarium aktiv.
Hinsichtlich der gemeinsamen Pflege mit anderen Fischen und Wirbellosen habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht. In einem 1800-Liter-Aquarium habe ich 1 Scolopsis mit 2 Pentapodus auch zusammen gepflegt – ohne Probleme, sie sind sogar zusammen durch die Dekoration geschwommen. Putzergarnelen, Einsiedler, Muscheln, Schnecken, Seeigel, Schlangensterne und verschiedenste Stein- und Lederkorallen. Scheibenanemonen, Krusten und Riffanemonen wurden noch nicht sichtbar geschädigt. Allerdings wird die Bodenfauna im Aquarium deutlich reduziert. Mit Acanthurus japonicus, Zebrasoma flavescens, Ctenochaetus truncatus, Scarus quoyi. Amphiprion ocellaris, Cryptocentrus cyanotaenia, Chrysiptera-Riffbarschen, Pseudochromis-Zwergbarschen und Halichoeres-Lippfischen gab es bisher keinerlei Probleme.
Auch für junge Scolopsis lineata könnte man sich aufgrund der Färbung eine Mimikry mit Meiacanthus grammistes vorstellen, so wie es für S. bilineata beschrieben ist.
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