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Cirrhilabrus humanni


Profile

lexID:
9926 
Scientific:
Cirrhilabrus humanni 
German:
Humanns Lippfisch 
English:
Human's fairy-warsse 
Category:
Labridi 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labridae (Family) > Cirrhilabrus (Genus) > humanni (Species) 
Initial determination:
Allen & Erdmann, 2012 
Occurrence:
Bali, Indonesia, Timor Est 
Sea depth:
10 - 18 Meter 
Size:
bis zu 5cm 
Temperature:
0°C - 27°C 
Food:
Copepods, Amphipods, Crostacei, Daphnia salina, invertebrati, Mysis, zooplancton 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Offspring:
None 
Toxicity:
non-toxic 
Red List:
Not evaluated (NE) 
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Catalog of Life
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-07-24 12:56:26 

Husbandry

Allen & Erdmann, 2012

Similar species: Cirrhilabrus hygroxerus (Allen & Hammer, 2016)

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Cirrhilabrus (Genus) > Cirrhilabrus humanni (Species)

Pictures

Male

1

female


Commonly


Husbandry know-how of owners

Aurora am 15.04.17#1
Diese Tiere kommen tatsächlich gelegentlich in den Handel. Ich habe ein Paar über MCM Menzel erworben. Eingewöhnung prinzipiell unproblematisch, gingen beide direkt an Frostfutter (Mysis, Artemia) als auch Trockenfutter (Flocken, Pellets). Das männliche Tier ist sehr aktiv und schwimmt den ganzen Tag sehr viel in wellenförmigen Bewegungen durchs Becken, zieht sich gelegentlich in Höhlen zurück. Das weibliche Tier ist sehr schüchtern, wird bei mir im Becken allerdings stark von einem Sechsstreifenlippfisch unterdrückt, offenbar stellt die streifenförmige Zeichnung der Weibchen hier ein Problem dar. Offenbar ist diese Art für Cryptocarion als Träger anfällig, aber recht robust. Beide hatten relativ starken Befall obwohl andere Fische im Becken keine oder nur sehr geringe Symptome zeigen, allerdings scheinen sie das auch eine Weile ganz gut wegzustecken, UV-Behandlugn brachte Besserung. Die Lippfische schlafen in Höhlen im Felsgstein, Bodgengrund scheint also nicht nötig zu sein. Interessantes Balzverhalten zu beobachten, vor allem abends schwimmt das Männchen das Weibchen in stark wellenförmigen Bewegungen zwischen Boden und Wasseroberfläche an, teilweise verfehlt er sie nur um weniger als 1-2 cm.
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